Gedicht von Albi Braun im BA vom 18.6.2020

Wotsch früsche Wind…
Wotsch früsche Wind
für Grossi und Chind,
so wähl ganz gschwind
– es isch kai Sünd –
als Preesi e Frau
die ka‘s nämli au,
sie molt satt statt lau
s‘Dorf grüen statt grau
Sie will unde und oobe
weniger Lärm, nit älai z‘Obe,
sie macht s‘Läbe transparänz-iger
drum jetzt Rahel Bänziger.
Albert Braun